Freitag, 19. November 2010
Kindergarten U35
Freitag, 5. November 2010
Neuer Mac - Neue Möglichkeiten
Ahh Ich kann wieder schreiben. Endlich ist der Laptop heile!!!
So oder solch ähnliche Gedanken spielen sich gerade in meinem Kopf ab, dumm nur dass ich eigentlich schon schlafen sollte. Nun gut viertel vor zwei ist keine Uhrzeit, aber Ich muss morgen früh auch zur Uni... Buh! :( Neben dieser Bemerkung sieht 2 Uhr dann schon wieder sehr spät aus. Allerdings habe ich mir heute meine MacKenzie gekauft und muss damit natürlich meinen ersten auf Mac geschriebenem BlogPost tätigen. Also kurz und knapp. Ich bin Mac User. Seit dem 4.11.2010 habe ich Windows abgeschrieben. Nie wieder Bluescreens und keine schwierige Bedienung.
Von wegen...
Na klar der Hype hat mich voll erwischt das Macbook ist jetzt schon eine meiner besten Anschaffungen seit dem ersten YPS Heft mit Gimmick. Oh man was waren das noch für Zeiten.
Naja hin oder her der Wechsel bringt natürlich nicht nur Gutes. Es überwiegt zwar aber es sind die Kleinigkeiten die auffallen. Tastatur Layout ist für mich erstmal ungewohnt aber sehr leichtgängig und wenn ich die ganze Zeit hingucke dann funktionierts auch so einigermaßen. Multitouch... Genial... Hier im OpenOffice aber Sinnlos und was hab ich am ersten Tag geschafft? Ja sicher meine Photobooth zu freezen... Wer kann der kann eben.
Alleine für die Tastatur würde ich immer wieder wechseln fällt mir gerade auf... So leichtgängig das ist der Wahnsinn!!!
Aber ich mach auch schluss die große Absitinenz hat einige Ideen hervorgebracht nur war der Laptop platt und so war es mit dem Schreiben schwierig.
Ich sag mal bis die Tage, da das Papier und das MacBook mich nun wieder haben.
Liebe grüße
euer p0ng
Sonntag, 12. September 2010
Charakter-Chamäleon
aber ich kann nicht mehr nur stumm daneben sitzen und alles akzeptieren.
Denn dazu sind mir auch die scheinbar unwichtigsten Menschen in meiner Umgebung noch zu wichtig.
Jeder Mensch hat seine Ideale, seine Ziele und seine Vorstellungen.
Diese Ideale formen einen Charakter.
Für mich ist es genau so wie für viele andere:
Es ist nicht leicht diese Ideale zu vertreten und diese auch mal gegen andere Ideale zu verteidigen.
Dennoch schaffen es viele sich durch den Einheitsbrei zu kämpfen.
Wir passen uns dann aber trotz diesem Kampf immer wieder für bestimmte Menschen an.
Neues Parfum, dass man eigentlich nicht mag, gekonnt mit dem Rauchen aufhören, obwohl man eigentlich nicht will oder man fängt schlimmer noch mit dem "selbigen" an obwohl es noch vor einem Jahr verpöhnt sogar verhasst war.
Das sind aber im wesentlichen nur Kleinigkeiten. Schlimmer ist es da natürlich als Charakter Chamäleon zu entpuppen.
Zu tun was andere von einem wollen.
Zu schwach auch mal Nein zu sagen.
Nicht zu erkennen dass zum Beispiel ein verbotener Kuss, sollte er ausgeführt werden, nicht nur von einer Seite kommt sondern genauer betrachtet IMMER erwidert wird und man so sein Schuldpaket zu tragen hat.
Ich habe echt geglaubt, dass der ein oder andere hält, was er sich selbst verspricht.
Aber es ist wie mit der Treue zu anderen:
Wer die nicht hält, wird auch sich irgendwann selbst hintergehen.
So habe ich schon viele schöne Charaktere zerbrechen sehen.
Zarte Wesen im harten Kampf um die Coolness untergehen.
Sich selbst einfach nur verratend auf den nächsten Tag wartend.
Schade das ich immer wieder daran verzweifel es einzusehen.
ich kann nicht mehr anders muss einfach darauf ein gehen.
ab heute strahlt über meinem Kopf ein helleres Licht:
Charakter hat man oder eben nicht!
Sonntag, 1. August 2010
Komm mit mir ins Abenteuerland...
So oder so ähnlich wird es mich ab nächster Woche Samstag treffen. Ich fahre mit einer wildgewordenen Meute plus eine vielzahl von Kindern in ein Zeltlager.
Nicht als bespaßtes Kind, nein sondern als Teamer, Betreuer oder wie man sie sonst nennt.
Na ja so schlimm wirds ja denke ich doch nicht. Nur werde ich wahrscheinlich von dort auch nicht weiter bloggen können falls es schon diverse Menschen gibt die auf regelmäßiger Basis vorbeischauen.
Ich werde mein Bestes geben aber kein Internet bedeutet kein Internet. Wobei das auch mal wieder schön ist.
In dem Sinne.
Baut keine Unfälle auf dem Superspeedhighway namens Internet.
Lg,
Nick
Montag, 26. Juli 2010
Erreichbar
Überall.
Immer.
Ob Instant-Messenger Messenges, eMails, eCards, Facebook, Myspace, DeinVZ oder Sms, sogar Anrufe erreichen mich konsequent 24 Stunden 7 Tage die Woche und wenn davon nichts ist dann schlafe ich und bekomme einen Tweet oder werde per Brief angeschrieben.
Obwohl...
So einen Brief, also einen richtigen Brief, habe ich schon länger nicht mehr bekommen.
Schade eigentlich. Ich lese gerne die Handschrift von Liebenden.
Wenn man allerdings etwas immer macht, in meinem Falle erreichbar sein, dann braucht man auch mal eine Pause.
Eine Pause? Eine Pause!
Wie soll man das bloß hinbekommen?
Man stelle sich das nur mal vor:
Ohne Buschfunk aufs Klo gehen, ohne ein Twitpic eine Hose kaufen, ohne Icq-Away zum Freund fahren, ohne Abschiedsemail in den Urlaub fahren.
Chaos würde ausbrechen.
Dabei haben unsere Eltern uns das doch so wunderbar vorgelebt.
Büchsentelefone, Rauchzeichen, Buschtrommeln. Nein, mal ehrlich.
Was ist verkehrt an einem Liebesbrief in der Post? Oder einfach ein bis zwei Tagen Internetabstinenz?
Gut, meine Mutter, wenn sie wüsste, was Twitter, ICQ und Co. ist oder zu was man es benutzt, so würde sie eine Nachricht in 140 Zeichen unterbringen, nur um mir zu erklären, dass sie mal wieder meine Hilfe braucht, weil der PC nicht genau das tut was er täte, wenn sie nur wüsste wie.
Aber weil er sich ja "aufgehangen" hat, kann sie es ja nicht, deshalb nutzt sie ihre Chance und ruft nach mir, Analog.
Ja, ich lebe noch Zuhause bei Mutti. "Muss" ja auch für sie erreichbar sein.
Selbst ohne Web muss man erreichbar sein.
Ergo: Erreichbarkeit ist ein Fluch.
Wer zu spät oder gar nicht ans Handy geht, wird nicht mehr angerufen.
Wer nicht im ICQ binnen 5 Minuten zurückschreibt wird ohne Ausnahme auf die "invisible list" gesetzt, was so viel bedeutet, wie die entsprechende Person zu ignorieren.
Dabei hat die Person ja vielleicht einfach nur vergessen sich persönlich abzumelden. Eben nicht nur bei Twitter, im Buschfunk und bei ICQ in der Away gepostet zu haben man sei mal eben für kleine Königsleoparden.
Dabei interessiert es 90% der Leute nicht einmal und die, die es interessiert, den würde ich sowas nicht erzählen!
Ich bitte euch, wer von euch hätte mit einem Telefon am Ohr aufm Klo gesessen? Das sind bestimmt nur ein bis zwei Seelen.
Ich selbst kenne das:
Plumpsgeräusche des besten Freundes am Ohr... Angenehm... oder auch nicht :-(
Aber Smse schreiben, während selbiges Geschäft vollführt wird, geht klar?
Was ist bitte so wichtig, dass das stille Örtchen für solch eine Tat missbraucht wird?
Wer oder was kann keine 5 Minuten auf Antwort warten?
Warum muss ich jedes Telefonat annehmen?
Warum darf ich "Nachts" um 11 Mittags wie selbstverständlich geweckt werden, wenn jeder weiß, dass ich in einer Bar arbeite und erst spät ins Bett geh'?
Ich bin kein Geldautomat an dem ihr die Karte durchn Schlitz zieht und bekommt was ihr wollt. Ich bin nicht das Internet und vor allem bin ich kein Walmart. Ich habe nicht immer offen. Findet euch damit ab! Ich werbe schließlich auch nicht damit.
Aber genau das entspricht ja nicht mehr dem allgemeinen Regularium der Erreichbarkeit. Nicht erreichbar sein zu wollen ist einfach nicht möglich. Diese Funktion wurde seitens der AGB bei der Geburt einfach in §34-1 Absatz 32b geregelt und als Legitimation des Freundschaftskündigung zu Grunde gelegt.
Oder kurz:
Bist du nicht erreichbar, dann hasse ich dich ab jetzt! Und ich darf das auch ohne Begründung!
Jetzt mal ehrlich. Das ist doch Kommunikationsterrorismus.
Ich bin zwar manchmal auch ein Attentäter ziehe aber nie die Reißleine zur völligen Ignoranz!
Selbst dieses Schreiben ist einfach nur eine weitere Form von Kommunikation, benötigt also einen Empfänger, der wiederrum erreichbar sein muss.
Deshalb entschuldigt mich.
Ich bin ja schon ruhig, mache eine Pause!
Sonntag, 23. Mai 2010
Wartezeit
Die Gesundheit und die Laune der Menschen würde sicherlich steigen ;)
Montag, 17. Mai 2010
Picknick zwischen Autos, Zelten und zirka 2 milliarden Verrückten
Wer weiß sowas schon?
Wie kommt es zu einem so skurrilen Titel? Ganz einfach! So haben 7 lustige und nette ( manchmal auch nicht ganz so nett - ich sage nur NIIIIIIIICK!!!!!!!!!!!) Menschen und meine Wenigkeit das letzte Wochenende verbracht. Richtig, das lange da... Das hier um den Feiertag herum war, das Wochenende eben...
"Feiertagsprobleme? Christi Himmelfahrt!"
Tag 1
Plan war es um 17 Uhr in Marl gen Norden zu fahren, um schnellstmöglich den Zeltplatz in Langeleben zu erreichen.
"Langeleben ist kein Synonym lange zu Leben sondern ein kleiner Ort. Lustigerweise ist die Hauptattraktion neben dem Zeltplatz ein Altersheim - hihi wie passend."
Leider wurde aus diesem Vorhaben nichts. Da wie schon erwähnt Christi Himmelfahrt war. Das bedeutet:
- Alle Hilfsarbeiter gen Heimat fuhren
- Sämtliche Trucker, die eh schon ihre Arbeit verrichteten in bekannter Manier die Autobahn zu ihrer persönlichen Rennstrecke machten. Überholvorgänge natürlich inbegriffen
- Millionen Menschen einfach in den Kurzurlaub gefahren sind
- Auffahrunfall in einem Engpass, weil es zu all dem Chaos auch och regnete...
Tolle Voraussetzungen für ein Zeltplatzwochenende. Zudem der Wetterbericht eine Hiobsbotschaft nach der anderen lieferte.
Kurzfassung:
Wir haben 7 Stunden gebraucht und sind um kurz vor Eins angekommen.
Es regnete bzw. nieselte immernoch.
Zuerst kam die Anmeldung und offizielle Workshop Selektion. *gähn*
Das was dann kam überraschte mich als absoluten Camp-Neuling doch sehr. Trotz fiesen Nieselregen, der der einen überall durchnässt, aber auch schnell aufhörte, war die Stimmung am ersten Abend schon sehr nett und unfassbar warm (Wichtig!!! DIE STIMMUNG - NICHT DAS WETTER!!!). Das könnte allerdings auch am Lagerfeuer gelegen haben. Lagerfeueratmosphäre inkludiert.
Dann, nach einem Apfelwein steuerte ich Bett bzw Feldbett an.
10 Menschen in einem 6 Personenzelt? kein Problem bei uns ;) Der UB-RE hält zusammen.
2. Tag
"Hmm... wie fange ich den zweiten Tag nur an."
Eigentlich war Tag 2 dadurch gekennzeichnet, dass ich nicht wie gewünscht in meine Erstwahl, nämlich dem Spiele-Workshop, zugewiesen wurde, sondern in den Medien-Workshop. ;-/
Das bedeutete anstatt den ganzen Tag irgendwelche tollen Spiele zu spielen eine Doku über das Camp zu gestalten ... Na toll... ABER wie es sich später zeigen sollte war es ein toller und sehr erfolgreicher, sowie lustiger Workshop!
Naja Kamera aufgesattelt und los ging: Script war schnell zusammen.
Projekt Tierdoku konnte beginnen.
Kurz gestört von vegetarischer Esskultur ( dem sehr leckeren Mittagstisch - Ich bin bekennender Fleischesser, dennoch sehr lecker!) wurde mir der Zusammenhalt und die absolute Akzeptanz der Falken sehr deutlich.
"Umgangsprachlich aber treffend: DER HAMMER!!!! "
Abends komplettierte sich nun wieder das Bild der absoluten Freundschaft!.
Am Lagerfeuer und im Roten Falken war es wieder einmal sehr gemütlich und der Wein schlug diesmal schnell zu ;) Um fünf war ich dann im Bett...
Viel gesungen, viel getrunken und viel gelacht!
Super, oder Supi wie andere Menschen zu sagen pflegen ;)
Der Person die mir dieses Wort in den Kopf hämmerte, sei dieser Abend gewidmet ;).
Ach ja, was vielleicht zu erwähnen sei. Es regnete... Nieselte oder was auch immer... Luft war feucht und tropfenlastig (dies geht raus an den Naturjungen, der mit der Goldwaage nur für dich editiert!).
"mir fällt gerade auf wie oft ich Smileys mache..."
Tag 3
Viel passierte hier jetzt nicht. Workshop... Aus filmen wurde schneiden und lachen über die passierten Outtakes und das neue Material. Die Idee der Outtakes verfestigte sich.
Am dritten Abend war Party angesagt. Das bedeutete dass der Campeigene Rapper sein "Rapper"toir niederlegte und freestylte, wenn ihm der Text gerade einmal ausging, sehr amüsant und faszinierend.
Neben dem Hip-Hop Act war dann aber auch noch eine Ska-Combo angereist. Sie konnten zwar ihren Text, fielen aber auch durch ihre Impro-Kunst auf. So kam auch das Cross-Over Rap-Ska oder "Skrap" ( Ich liebe Wortneuschöpfungen) zu Stande oder eine extra umgestaltete Refrainpassage in einem ihrer Lieder.
"Ska ist toll!"
An diesem Abend war auch noch hessischer Abend in der Kneipe, das heißt das der zuvor ausverkaufte Apfelwein nun sogar erhitzt verkauft wurde und noch schneller gen Kopf schnellte :D.
Die Nacht wurde mit Erfolg ohne Schlaf verbracht!
Tag 4
"Stress, Stress, Stress. Achja und Regen!"
Das war zumindest das, was angekündigt war, aber irgendwie verfehlte das unseren Workshop komplett ;). Der Regen allerdings nicht. Selbst wenn wir 50% im Haus arbeiteten wurden wir nass.
Wir schnitten den Film zu Ende und brachten es sogar noch fertig Pausen einzulegen. Zwar waren immer mindestens zwei Personen damit beschäftigt unseren Film zu beenden, aber Pausen waren möglich!
Die Konvertierung vom Mac zum Film brachte dann doch allerdings etwas faden Beigeschmack aber 20 Minuten vor der Erstausstrahlung unseres Projekts, wurden wir dann doch noch fertig.
"Just in Time Business ist das meißt benutzte Management im Bau, in der heutigen Zeit. Warum also auch nicht in der Kunst?"
Diese Nacht wurde dann mit Wein wieder flüssig verbracht. Die ganze Nacht sei hierbei allerdings bemerkt und das bedeutete, dass ich am nächsten Morgen nichts mehr konnte.
Sachen packen? Fehlanzeige!
Ich habe noch nie einen Schlafsack so unordentlich gepackt.
Meine Sachen in der Tasche... Naja gut das ich eine große Tasche dabei hatte, sonst wäre so einiges dort verblieben.
Zelte abbauen... Das ich nicht lache... Ich schlief bereits im sitzen ein, wie war da dann noch an Arbeit zu denken.
Dennoch schaffte ich es, mich am Abbau von 6 Zelten zu beteiligen. Tragen ging aber gar nicht!
Ich bemerkte sogar noch dass ich einen meiner heißgeliebten Buttons im Suff eingetauscht hatte gegen einen anderen Button... Fand die alte Besitzerin und bekam meinen alten Button zurück. Puh!
Endlich nach 3 Stunden Qual sind wir dann in den Bus eingestiegen... Achja der wurde auch noch irgendwie gepackt aber nicht von mir...
"Durchmachen war früher irgendwie einfacher. Das kann aber auch an meinem gewachsenen Alkoholkonsum gelegen haben. Mit 15 trinkt man einfach noch nicht so viel Wein ;)"
Naja egal! Im Bus angekommen schnallte ich mich an, winkte noch der Feuerwehr die gerade unseren Parkplatz verließ und schlief ein.
"weiß eigentlich wer, warum die da waren?"
NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICK ertönte es plötzlich, Ich erschreckte mich zu tiefst, fuhr aus meinem in Sekunden erreichten tiefschlaf heraus und sah in ein mit 2 Piercing behaftetem, bärengleichen, lachendes Gesicht. Ich hasse dich Kai! Auch dir widme ich meinen Text! *lach* Ich schlief also wieder ein, diesmal in der Hoffnung etwas länger schlafen zu könnNIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICK!!!!! ARGH!!!! KAI!!! Diesmal warst du nur den Mittelfinger wert!
Im Hintergrund lachen... jaja lacht den armen Jungen nur aus... PÖH... das lachen wurde zu gequassel... Kiosk hier, Süßigkeiten da... das war mir alles egal... SCHLAFEN war angebracht.
Tag 5
Ich duselte gerade vor mich hin...
"Ich wurde wieder wach..."
... als NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICK... Jaja die Leier kannte ich schon aber hahaaaa Ich war ja schon wach. Hehe!
Karla auch du konntest mich gern haben :-*.
Naja wir waren also an diesem Rastplatz, der völligst überfüllt mit alten Menschen irgendein Grillfest zelebrierte... Egal! Mein Schlaf war wichtiger aber erst als wieder alle im Bus saßen... Ich wollte auf jegliche Art des Erschreckens gefasst sein.
Allerdings durfte ich ausschlafen, soweit es ging.
Nach zirka einer weiteren Autostunde dann ein sehr komisches Geräusch. Motorheulen...
kein Schalten mehr Möglich...
Klasse...
Mittwoch hatten wir einen Unfall da ist nix passiert und jetzt eine Stunde bevor ich in mein Bett fallen konnte Getriebeschaden...
ADAC wurde gerufen. Wir waren hinter Hamm er kam aus Dortmund. Mindestens eine Stunde zu warten.
In dieser Stunde bekamen wir dann allerdings Besuch. Wir hatten es uns, da es keine leitplanke gab, auf dem vorhandenen schönen Grünstreifen neben einem Feld bequem gemacht, als der Stau uns besuchte. Schnell wurden wir zu einem Blickfang. Einem selchen dem nicht einmal die Polizei entgeht.
Denen sind wir aber lustigerweise so positiv aufgefallen, dass wir von ihnen mehr als nur belobt sondern fast schon gepriesen wurden. Das war auch mal schön.
Der ADAC Mann kam dann auch irgendwann und lud uns ein, bzw auf, mit dem Ziel, Heimat.
Immerhin war der Bulli ADAC Plus versichert ;)
Soweit so gut - Genug von meiner Odyssee
Ich aß und flog direkt in mein Bett... und schlief diesmal ohne NIIIIIIIIIIIIIIIIIIICKs oder Getriebeschäden.
Montag, 10. Mai 2010
Knüppelhart
Es ist ein schöner Tag,
Dies verrät mir die Wärme.
Sie dringt in mich ein und gibt mir ein zufriedenes Gefühl.
Häng einfach nur rum.
Plötzlich wird es hektisch und laut.
Aus ruhigen Wellen, die hin und her wiegen
wird schnell ein einstudiertes Spiel.
Eins zu dem ich an diesem Tag keine Lust habe.
Zudem ich eigentlich nie Lust hatte.
Gezwungen in meine Arbeit, füge ich mich dem Dämon.
In die machtlose Bewegung forciert
füge ich Leid und Schmerzen zu.
Hätte mich wer gefragt hätte ich Nein gesagt oder Stopp!
Aber ich werde nicht gefragt und ich würde auch nicht antworten.
Denn auch ich werde von Oben nur benutzt und unterdrückt.
Deshalb dieser Druck, dieser Zwang
Ich kann nichts dagegen tun,
schlage auf Sie ein,
Sie, das sind gefährliche Menschen
aufmüpfig oder einfach nur am falschen Ort zur falschen Zeit.
Ich bin Täter und Opfer zugleich.
Ich verletze Sie und kann doch nichts dagegen tun
Hätte mich wer gefragt hätte ich Nein gesagt oder Stopp!
Aber ich werde nicht gefragt und ich würde auch nicht antworten.
Denn auch ich werde von Oben nur benutzt und unterdrückt.
Meine Haut, meine Hülle,
vom Gegenwind der Schläge gekühlt,
jedoch für kurze Zeit erwärmt vom frischen Blut
spiegelt sich nicht mehr das zufriedene Gefühl von Wärme,
sondern Hass!
Hätte mich wer gefragt hätte ich Nein gesagt oder Stopp!
Aber ich werde nicht gefragt und ich würde auch nicht antworten.
Denn auch ich werde von Oben nur unterdrückt und benutzt.
Aus Kautschuk geformt hätte ich so viel mehr werden können.
Ob Radiergummi, Quietscheente oder Präservativ
Oh mein Gott wie gern wär ich ein Präservativ
Sommer, Sonne, Sonnenschein!
Es war ein schöner Tag,
Dies verriet mir die Wärme.
Sie drang in mich ein und gab mir ein zufriedenes Gefühl.
hing einfach nur rum
Anmerkung:
Dies ist mein erster geschriebener Text. Entstanden auf einem Poetry-Slam Workshop zum Thema Polizeigewalt. Ich hoffe die Botschaft kommt rüber :-)
Bekenntnis
Ich stünde im Regen
schenkst mir doch Energie,
lässt mich die Sonne sehen.
Ich möchte nicht mehr ohne dich sein
dein innerster Rhythmus gibt meinem Bein
und meinem gesamten Lebenshaufen
einen Takt zum laufen
Deine Symphonie
färbt meine Stadt aus Melancholie.
Aus tristem Grau
wird ein bunter Pfau
Du entscheidest über Laune und Gefühl
bist einzigartig manchmal Müll
doch gerade dann
fängt man erst über dich zu reden an
Dabei ist dies viel zu spät
du selbst heiterst uns auf,
wenn es uns scheiße geht
Alles nimmt wieder gewohnten Lauf
ohne jeglichen Eigennutz
dröhnst du gegen den Zimmerputz
gegen Wand und alle Decken
manchmal musst du dich verstecken
bist nicht kompliziert
bist nicht Mathe, keine Physik
bist hier personifiziert
ICH LIEBE DICH - MUSIK
Sonntag, 9. Mai 2010
Kuscheln
Kuscheln, Wer kuschelt nicht gerne?
Ich bin der Meinung das Kuscheln „an sich“ Menschen glücklicher macht.
Ohne Worte einfach so.
Es sollte allerdings von beiden Seiten gewollt sein, denn wer durfte bereits feststellen, dass nur "bekuschelt werden" nicht unbedingt glücklicher macht? - Garantiert einige von euch!
Eigentlich ist es ja absolut paradox, dass ein Einbruch einer fremden oder auch nicht fremden Person in die private Zone glücklich macht, vor allem bei Leuten mit Klaustrophobie.
Dennoch der/die/das Mensch wird glücklich.
Da muss man sich einfach mal mit einem „Free Hugs“ Schild bewaffnen und sich in die Öffentlichkeit stellen.
Es funktioniert!
Menschen brauchen einen Anker, einen Fels in der Brandung oder einfach nur eine Person, die für jemanden da ist.
In der heutigen Zeit verkommt dies immer mehr.
Deshalb wünsche ich mir, nein ich FORDERE:
Kuschelt mehr, als Medizin gegen die Trübheit des aktuellen Lebensstils.
Auch wenn es nur eine kurze Umarmung ist. Sie sagt einfach deutlicher „ich mag und respektiere dich“ als ein Handschlag.
Natürlich sollte man bedacht sein darauf das man immer nur auf der eigenen „Ebene des Respekts“ oder darunter eine Umarmung eröffnen sollte, sonst würde es unhöflich.
Der Chef kann privat noch so eine coole Sau sein. Im Job ist er einfach dein Chef Er hat die Umarmung zu fordern oder wünschen!
Abgesehen davon wenn man sich nicht umarmt, auch ein Lächeln im Alltag erhellt manche Situation. Ein Lächeln bewirkt so viel bei dem jeweiligen Gegenüber.
Schade das das Lächeln fast so selten geworden ist wie die Zeit in dieser hektischen Gesellschaft. Die Zeit bekommt man nicht zurück, aber ein Lächeln.
Deshalb umarmt und lächelt, seid freundlich zueinander, Kuschelt!
Ihr werdet merken, dass es euch glücklicher macht.
Neuer Blog
Aufgeschrieben werden sie dann hier veröffentlicht.
Vielleicht wird dann ja auch eine schöne Mappe daraus, die man bzw. die ich dann vorlesen könnte ;-)
Naja mal sehen was sich so entwickelt!
bis dahin sag ich erstmal
ciao mit v ;-)